Elbsandsteingebirge 2011 - Über die Elbe, nach Tschechien, durchs Gebirge, unter Wasserfälle, zu Höhlen, dem Schaunstein und auf Berggipfel. Es war eine tolle Fahrt.
Tolle Aussicht auf Berge, Flüsse und Wälder.
Abends erschöpft in die Kothe krabbeln.
Bei dem Geländespiel von Osgiliath in den Broombeersträuchern den versteckten Schatz suchen.
Lange Singeabend ums Feuer in der Jurte.
Sich mit den anderen um das Essen streiten.
Vertieft das Stammes-T-Shirt mit kreativen Ideen gestalten.
Unter freiem Sternenhimmel schlafen.
Sich im kalten Endlagersee mit den Schlauchbooten im Wasser treiben lassen.
...das alles und noch viel mehr ist ein einmal Eifel und zurück!
Leider war es am Wochenende, das dieses Jahr für das JOTA (Jamboree on the Air) geplant war, sehr regenerisch. Aber das hinderte uns nicht daran mit Hilfe von Eike mit Leuten aus der Niederlande zu plaudern und anderen Gesprächen zu lauschen.
Janis Joplin, Bob Dylon, Tracy Chapman, Jack Johnson... jetzt stand endlich auch der Stamm auf der Bühne. Bei dem Elternwochenende, das in einem Pfadfinderhaus bei Pegnitz statt fand, drehte sich dieses Jahr alles um die Musik. Bei dem Geländespiel musste man musikalische Aufgaben lösen und abends mit Wissen über Filmmusik glänzen um auf den Notenlinien einen Takt vorwärts zu kommen. Am Lagerfeuer wurde der Abend mit bündischen Liedern und Oldies gefüllt. Zwischendurch blieb genügend Zeit um sich bei schönstem Wetter gegenseitig kennen zu lernen.
Obwohl es bereits Anfang Juni ist, werden wir bei unserem Pfingstlager in die Röhn vom kühlen Wetter überrascht. Doch wir trotzen der Kälte und laufen in Sippen und Runden aufgeteilt durch die schöne Landschaft, die sich vom Norden Bayerns bis in den Süden Thüringens erstreckt. Am Endlager hört man während dem Geländespiel nicht nur das Klackern einer alten Schreibmaschine, sondern erlebt noch schöne, restliche Stunden mit dem ganzen Stamm, bevor es mit dem Zug wieder nach Altdorf in die restlichen Ferien geht.
Auch diesen Winter gingen wir für eine knappe Woche auf fahrt. Dabei zogen wir direkt in Altdorf los und liefen in den Sippen und Runden zum gemeinsamen Zielort auf verschiedenen Wegen. Das Wetter war diesmal nicht ganz auf unserer Seite. Es war eine sehr feuchte Angelegenheit.
Vier Wochen verbringen wir tippelnd in Ungarn. Mal gemeinsam, mal geteilt in zwei Gruppen schlagen wir uns durchs Gebirge und freuen uns unterwegs auf jede Abkühlung nach den anstrengenden Etappen. Die letzte Woche verschlägt uns in die Partnerstadt Dunaharaszti, dort lernen wir Tänze und genießen ungarisches Gulasch. Einen Tag zieht es uns nach Budapest, hier zeigen uns zwei Pfadfinderinnen sehenswerte Teile der Hauptstadt.
In den Sommerferien 2007 ist der Stamm für 2 Wochen an die Ostsee gefahren. Am Anfang verbrachte er ein paar Tage in Berlin.
Auch im Jahr 2007 wandert die einzelnen Sippen für einige Tage und anschließend gibt es einen schönen Abchlussabend.
Das Pfingstlager dauert eine Woche, die Hälfte der Zeit wandern die einzelnen Sippen, dann treffen wir uns zu einem gemeinsamen Abschlusslager.
Für die Winterfahrt teilt der Stamm sich in Hajkgruppen mit verschiedenen Mottos auf und man wandert einige Tage zu einem gemeinsamen Treffpunkt, dort feiern wir dann den Abschlussabend.
2004 verbrachte der Stamm vier Wochen in Slowenien. Eine Fahrtenchronik kann man
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